inside DZPG MindMatters - ECS People (E26): Dr. Gina Henze / Berlin
Shownotes
Als First Generation Academic war der Weg in die Wissenschaft für Dr. Gina Henze alles andere als selbstverständlich. In dieser ECS People Folge erzählt sie, wie sie ihn trotzdem beschritten hat. Mit Dr. Simone Behrens und Dr. Lydia Kogler spricht sie über ihre Faszination für Medizin und Psychologie, Finanzierungsmöglichkeiten für ECS und wie sie heute ihre eigenen Erfahrungen nutzt, um angehende Wissenschaftler:innen zu unterstützen.
Zentrale Themen
- Ginas Weg in die Wissenschaft als First Generation Academic
- Finanzierungsmöglichkeiten als ECS
- Mentorate und Unterstützung auf dem Weg in die Wissenschaft
- Ginas Erfahrungen und Tipps für angehende Wissenschaftler:innen
Über das Format: In inside DZPG MindMatters stellen wir Menschen (people), Projekte (projects) und Forschungserkenntnisse (products) der verschiedenen DZPG Standorte vor. Ziel der ECS (Early Career Scientists) Formate ist es, die ECS des DZPG zu vernetzen und untereinander über Initiativen und Forschung zu informieren. Dafür sprechen Dr. Simone Behrens und Dr. Lydia Kogler mit ECS von allen Standorten über ihr Engagement, ihre Forschung und ihre Rolle innerhalb des DZPG. Mit diesen Formaten soll der Austausch unter den ECS gefördert und ihre Perspektive in den Mittelpunkt gestellt werden. Meldet euch gerne bei uns (Simone und Lydia), falls ihr selbst gerne euch, euer Engagement oder eure Forschung vorstellen möchtet, oder eine:n ECS für den Podcast vorschlagen möchtet.
Quellen, Links, Literatur: Kontakt Dr. Gina Henze: https://mindandbrain.charite.de/metas/person/person/address_detail/dr_phil_gina_isabelle_henze/ Dr. Lydia Kogler und Dr. Simone Behrens: lydia.kogler@med.uni-tuebingen.de simone.behrens@med.uni-tuebingen.de dzpg-academy@med.uni-tuebingen.de
Transkript anzeigen
00:00:07: Hallo und herzlich willkommen, liebe Zuhörerinnen.
00:00:09: Heute melden wir uns wieder aus dem Studio der Kommt der Core Facility Medientechnik Medizintübingen.
00:00:14: Wir sind Dr.
00:00:15: Simone Behrens und Dr.
00:00:17: Lydia Kogler
00:00:18: vom Standort Tübinge und wir interviewn heute wieder in unserer Rolle als Early Career Scientist – also ECS eine tolle Kollegin aus dem DZPG.
00:00:26: Heute ist Dr.
00:00:27: Gina Hänze aus Berlin bei uns zugeschaltet und wir wollen über Startbedingungen und Karrierewege und Perspektiven sprechen.
00:00:35: Kleiner, wir freuen uns sehr dass du heute hier bei uns bist.
00:00:38: Ja dankeschön ich freue mich ebenso!
00:00:40: Wir nehmen diese Folge am einund dreißigsten Juli auf und starten mit deinem Werdegang und auch deinen persönlichen Anliegen zum Thema Karriereentwicklung in unserem Berufsfeld.
00:00:54: Gina, ich erzähle noch ein bisschen was über dich und eine Person.
00:00:57: Du bist Postdoc an der Sarite Berlin im Department of Psychiatry and Neurosciences und leitest dort auch die AG Stress- und Resilienz und außerdem die internationale Enigma AG Stress & Resilience.
00:01:09: Du hast in Regensburg Psychologie studiert und zeitweise auch Medizin und teilweise überlappend zum Thema Stressresilienzen promoviert.
00:01:19: Danach musstest du leider einen Jahr lang wegen einer Erkrankung aussetzen Und hast es im Anschluss dennoch geschafft, in den letzten Jahren als Postdoc beeindruckend durchzustarten mit Auslandszeit und diversen Forschungsprojekten die du leitest unter denen du auch beteiligt bist.
00:01:35: Am Standort Berlin bis zu seit zwei Jahren im ECS-Sprecher Team war's zeitweise auch im bundesweiten ECS Board aktiv.
00:01:43: Bevor wir jetzt über deine Karriere vertieft sprechen möchte ich noch einen kurzen Verweis auf unsere Folge Vierundzwanzig einstreuen.
00:01:50: Das war die Folge, als jetzt Zipfel Herrn Fallkeif den Sprecher vom Standort München interviewt hat.
00:01:55: Und Herr Fallkei wurde da gefragt wie denn eigentlich seine Karriere als erstlicher Direktor der Psychiatrie in der LMU München begann.
00:02:02: und dann hat er berichtet dass das ein Freund der Familie gewesen sei also einen Internist der ihn darauf gebracht habe Medizin zu studieren und ihn auch nachdrücklich ermutigt hat.
00:02:12: und dann haben wir sich mit diesem Rückenweg auf den Weg gemacht.
00:02:16: Abonan hat dann Im Verlauf noch jemand mal Zweifel geäußert, ob sein Forschungsthema eigentlich relevant und interessant sei.
00:02:23: Davon habe er sich nicht so arg beirren lassen – jetzt inzwischen ist er halt wo er ist!
00:02:28: Wie war das denn bei dir?
00:02:32: in die Wissenschaft gekommen.
00:02:33: Ja,
00:02:34: du hast es im Prinzip ja schon so ein bisschen angesprochen.
00:02:37: also ich bin First Generation Academic komme also aus einem ganz gut bürgerlichen Haushalt würde ich sagen.
00:02:43: der Handwerker ist Tochter mit eigener Firma und sowas wie studieren lag eigentlich sehr weit weg von mir früh schon klar mit zwei älteren Schwestern, die also eher so den klassischen Weg mit Realschulabschluss und Ausbildung eingeschlagen haben.
00:03:02: Dass ich mehr möchte dass sich auf jeden Fall studieren will und während des Studiums war auch relativ schnell gleich möchte auf jeden fall was machen wo Mathe eine große Rolle spielt.
00:03:12: vor allem Statistik hat mir immer sehr viel Spaß und Freude bereitet und Ich habe sehr gerne Englisch gehabt in der Schule hab dann da auch im Austausch teilgenommen.
00:03:22: Dann war für mich auch immer eine zentrale Frage, weil es dann eben so als typischer Millennial glaube ich auch im Bewusstsein mehr angekommen ist.
00:03:30: Psychische Gesundheit?
00:03:32: Warum werden manche Menschen eher psychisch?
00:03:34: Manche eher körperlich krank und das hat mich einfach immer sehr fasziniert.
00:03:39: Und dann war ich so abscheideweg.
00:03:41: Psychologie oder Medizin?
00:03:43: Und dann habe ich mich zum nächsten Mal für Psychologie ... Ich bin immer noch froh, dass ich das so herumgemacht habe.
00:03:50: Dann kaufst du aber später ins Krübeln und hast doch nochmal mit Benizin wieder angefangen?
00:03:54: Ja weil so durfte sich das anhören mag es wirkte für mich fast zu leicht wie gut dieses Psychologie Studium lief.
00:04:02: also ich hab nicht unbedingt damit gerechnet dass ich darin besonders gut sein würde.
00:04:06: ich habe gedacht dass studieren nur die allerbesten Und als ich dann aber so den Bachelor durchgemacht hatte, denen auch ein Semester früher abschließen konnte.
00:04:14: Da habe ich die Zeit genutzt und war in Montreal zum Beispiel auf meinem ersten Außenlandsaufenthalt.
00:04:20: Habe ich dann irgendwie das Gefühl gehabt okay ist es jetzt wirklich schon?
00:04:24: Der Master vor allem in Richtung klinische Neuropsychologie hat mich dann wahnsinnig interessiert.
00:04:29: Aber ich war mir einfach nicht sicher ob In zwanzig Jahren da möglicherweise sitze und sage, oh Gott, hättest du mal getestet?
00:04:38: Ob du nicht vielleicht doch eher ... ärztlich tätig sein möchtest.
00:04:42: Und ich wollte halt nie Psychotherapeutin werden, sondern wenn dann... Also mal ganz ursprünglich habe ich gedacht, ich könnte auch sowas wie Gutachterin im Gericht werden.
00:04:51: Also so ganz wissenschaftlich hab' ich eigentlich nie so richtig initial daran gedacht, Psychologie zu studieren und da weiterzumachen.
00:04:58: Aber dann in Medizinstudium ist mir dann ziemlich schnell aufgefallen okay jetzt interessieren mich so viele andere Dinge die mich glaube ich gar nicht daraus kommen lassen Wo ich mal ursprünglich gedacht habe, das ist der Grund, warum ich jetzt noch Medizin mache.
00:05:13: Es war eher in Richtung Neuro nicht Psychiatrie sondern halt eher so vielleicht auf Neurochirurgie.
00:05:19: und dann so im ersten Prep-Kurs an der Leiche hat mir aber zum Beispiel Herz-Torax wahnsinnig Spaß gemacht.
00:05:26: Und da hab' ich irgendwann gemerkt okay nee... Ich muss mich wieder für etwas entscheiden.
00:05:30: und die erste Entscheidung war schon gut.
00:05:32: also es war zur Validierung meiner Psychologieentscheidung auf jeden Fall sehr, sehr gut auch gelernt, vor allem über Neuroanatomie.
00:05:41: Wovon ich gerade sehr viel zähre?
00:05:45: Was hatte dich bewogen dann den Weg zurück in die Wissenschaft einzuschlagen?
00:05:51: Ich habe das die Wissenschaft im Prinzip nie aufgegeben.
00:05:54: Ich hab aus wissenschaftlichen Gründen Medizin studieren dürfen und deswegen konnte ich das auch nur an der Uni Regensburg machen.
00:06:02: Und dann, während ich in meinem Master im Psychologie war, musste ich dann eben nachweisen, dass sich all meine Credit Points schon nach einem Jahr erreicht hatte.
00:06:11: Als ich dann aber gesagt habe, dass ich auch promovieren möchte im Psychologi hat man mir gesagt, dass jetzt zum Beispiel die Masterarbeit nicht schon nach einem Jahr abgeben darf weil dann hätte ich insgesamt nur sieben Semester Psychologie studiert und das reicht nicht für eine Promotion aus.
00:06:25: Das heißt, ich habe für das Medizinstudium alles schnell gemacht.
00:06:29: Ich bin dann aber weiterhin zwei Semester noch in Psychologie eingeschrieben gewesen und war auch zeitgleich dann in diesen zwei Semestern in Medizin eingeschrien.
00:06:39: Und ein Medizinsstudium ist dann halt einfach ja ein Fulltime-Job.
00:06:42: also im Regel Studiengang hab' ich das angefangen zu studieren und das war kaum möglich.
00:06:48: parallel da sowohl meine Also ich hab immer schon seit Beginn des Studiums als Hiviger arbeitet, von studentischer zu wissenschaftlicher Hilfskraft.
00:06:57: Und dann habe ich angefangen in Regensburg im Prinzip die Implementierung von FMT-Experimenten durchzuführen und das hat mich einfach wahnsinnig zum Straucheln gebracht.
00:07:07: also ich konnte im Medizinstudium längst nicht Die Performance bringen, die ich halt auch so gewohnt war mit vielleicht manchmal minimalem Aufwand Klappte einfach nicht.
00:07:19: Ich war froh, dass ich alles irgendwie bestanden hatte mit Hängen und Würgen dann auch oft und hatte aber dann eben ziemlich schnell wieder den Eindruck okay nein vor allem das arbeiten jetzt am FMAT konkret mit Daten mit Probandinnen und jetzt halt wirklich so von der Pika auf eine Forschungsfrage verfolgen Da hab ich schnell gemerkt, dass mir was mit Medizin im Grundstudium nicht bietet.
00:07:44: Das ist auch möglich dieser Track.
00:07:46: Aber Statistik und das alles habe ich in Psychologie gelernt.
00:07:50: Deswegen war der Wissenschaft durch Psychologie immer nah und immer treu.
00:07:56: Danke Tina für die Erklärung!
00:07:58: Das hört sich ja jetzt sehr geradlinig an bei dir?
00:08:02: Ich hätte jetzt noch eine detailliertere Frage vielleicht zu welche Hürden siehst du denn aktuell in der Wissenschaft, dem Wissenschaftssystem für First Generation Academics oder auch für Early Career Scientists allgemein?
00:08:14: Ja also die Hürde sind vor allem die Finanzierung.
00:08:16: Also das war zum Beispiel ein Riesenthema.
00:08:18: dadurch dass ich so First Generation Academic war hatte ich zum Beispiel also ich komme gebürtig aus Nordrhein-Westfalen und bin dann eben nach Bayern damals noch über Weiß gar nicht, hieß es ZVS noch.
00:08:29: Auf jeden Fall war das Hochschulstaat so, dass Portal das heute immer noch gibt und in Bayern gibt's dann auch von der Studienstiftung quasi abgesondert nochmal das Max Weber-Programm Und aufgrund meiner guten Leistungen im Bachelor wurde ich dann kontaktiert Dass ich doch da aufgenommen werden könnte und habe dann ein tolles Stipendium gehabt womit ich auch einen weiteren Auslandsaufenthalt dann mir finanzieren konnte.
00:08:53: Und als ich dann aber gesagt habe, ja, ich möchte jetzt parallel zum Master auch noch ein Medizinstudium beginnen und das dann münden lassen in eine Promotion möglicherweise sogar ne Doppelpromotion.
00:09:05: Das gibt das Max Weber-Programm nicht her, aber das normale Studienstiftungprogramm wurde mir gesagt dass es nicht geht also dass sich und für diese Promotion ein Stipendium erhalten kann.
00:09:18: Und gleichzeitig aber auch noch Medizin studieren darf oder überhaupt kann, dass das sich rechtlich ausschließen würde.
00:09:23: Dann bin ich halt auf die Suche gegangen nach anderen Stipendiern.
00:09:29: Für mich lag es eigentlich auch immer recht fern eine politische ... für mich zu wählen.
00:09:36: Weil ich oft das Gefühl hatte, dann werde ich damit einfach in Verbindung gebracht und es fühl mir schwer, mich da jetzt einer politischen Richtung so klar zuordnen zu wollen.
00:09:46: Und dann habe ich aber eben einfach sondiert und geschaut was es alles für Möglichkeiten gibt und die einzige Möglichkeit hat mir tatsächlich an der Stelle die Handseidel-Stiftung, die die CSU nahe Stiftung ist geboten höchstdivers aufgestellt ist und also beispielsweise im Auswahlverfahren wurde ich nicht ein einziges Mal zu meiner politischen Einstellung oder so etwas befragt.
00:10:10: Und das hat mich einfach wahnsinnig dann auch beeindruckt, die haben ziemlich klar und deutlich gesagt ja wenn ich Medizin studieren möchte parallel zu meiner Promotion oder beispielsweise ist ganz nett dass jetzt gerade meine neue Doktorandin was ähnliches macht wie ich Also auch Promovieren im Psychologie, aber die macht ihre Psychotherapeutenausbildung parallel und ist auch bei der Handseite Stiftung.
00:10:34: Dann sagen wir einfach also wenn sie in der Lage sind das zu schaffen dann vertrauen wie ihn da haben.
00:10:38: wir glauben an Sie Aber sie müssen das halt auch belegen durch Publikationen und eine erfolgreiche Promotion.
00:10:45: Und Das ist jetzt so.
00:10:46: ich würde sagen schon auch ne Erfolgsgeschichte.
00:10:48: aber es war unheimlich schwer und auch das erste mal Ja, ich würde sagen sehr niederschmetternd als man so ein Stipendium angeboten bekommt und dann aber gesagt wird ja sie müssen sich für eins entscheiden.
00:11:00: Und zu dem Zeitpunkt würde ich sagen war ich noch in beidem gleichermaßen gut und hatte ihn beim gute Perspektiven.
00:11:05: Aber so hat es mich vielleicht auch ein bisschen mehr in die Richtung gedrängt.
00:11:09: okay am Ende des Tages Es geht nur eins erst mal.
00:11:13: Deswegen habe ich mit Medizin dann einfach wieder
00:11:15: aufgehört.
00:11:16: Also das, was Herr Fallkai berichtet hat wie es gibt irgendwie so eine externe Person die sich gut auskennt und die sagt mach das mal da ist es gut für dich.
00:11:26: Das hast du in dieser Form nicht gehabt.
00:11:28: also du hast viel selbst recherchiert dich an verschiedenen Stellen informieren können hast durch Leistung einfach auch dir Wege eröffnen können Türen öffnen können.
00:11:38: Und bis darüber weiter gekommen gab's im Rahmen dieser Stipendien Auch was, was du als Mentoring bezeichnen würdest.
00:11:46: Also wo du hier und dort auch Impulse bekommen hast in welche Richtung könnte es weitergehen?
00:11:51: Also damals als ich Studentin war definitiv von meinem späteren Doktorvater.
00:11:56: also der hat mir schon immer wieder gesagt Als es zum Beispiel darum ging, ich war nach fünf Semestern fertig mit dem Bachelor und das sechste Semester.
00:12:05: Also ich konnte nicht früher starten mit dem Master und gesagt habe Ich würde gerne ins Ausland gehen aber die Uni Regensburg hatte jetzt zu dem Zeitpunkt nicht so die tollsten Auslandsaufenthalte zu bieten Und ich wollte halt sehr sehr gerne was schon in Richtung Stress- und Resilienzforschung machen vor allem Stressforschungen da noch.
00:12:21: Und dann wurde ich da sehr toll mentoriert von meinem Doktorvater Stefan Wüst, der auch nach wie vor Professor außerplanmäßiger an der Uni Regensburg ist.
00:12:32: Der hat zu mir gesagt, Gina sucht dir doch einfach mal raus welche anderen Forschungsinstitute und vielleicht auch Persönlichkeiten die dich interessieren, die wir anschreiben können, zu denen ich Kontakte habe?
00:12:43: Dann bin ich damals über den deutschen akademischen Austauschdienst quasi eher mit einem leicht externen Stipendium da reingegangen und konnte so dann eben zu Jens Brüssner, der inzwischen auch Professor an der Uni Konstanz ist.
00:12:58: Das war von der McGill University vor ein paar Jahren gewechselt, konnte aber bei dem die ersten FMET-Erfahrungen im sechsten Semester machen.
00:13:06: Und das war schon ganz klar tolles Mentoring.
00:13:12: Auch als ich gesagt habe, ich möchte jetzt noch Medizin studieren, Nur super, weil dann klar war, da habe ich weniger Zeit in der Wissenschaft.
00:13:21: Und zu dem tollen Zeitpunkt waren auch ganz viele DFG-Förderungen gerade durchgegangen in meiner Abteilung und das fiel mich schon schwer.
00:13:30: Dann immer zu sagen nein die Stelle möchte ich jetzt nicht, weil ich einfach gesehen hab ... Okay, da ist zumindest der halbwegs sichere Hafen in Aussicht.
00:13:39: Eine sixty-fünf Prozent-Stelle für drei Jahre oder ich muss mich jetzt auch immer wieder beweisen und bewähren bezüglich dieses Stipendiums und immer wieder nachweisen Ich bin so weit gekommen, habe das gemacht Das natürlich bei Paperschreiben ähnlich.
00:13:54: Aber ja Da hat er mir auf jeden Fall immer wieder geholfen Und mir zumindest mal zur Auswahl gestellt Ich könnte diese Stelle haben Aber ich hab mich dann immer wieder dagegen entschieden.
00:14:05: Was auch Vorteile hatte, weil ich so halt mein Promotionsthema gänzlich alleine bestimmen konnte.
00:14:11: Also dadurch habe ich selber das Thema ausgewählt, selber gesagt was ich da erforschen möchte und musste mich quasi nicht in einen DFG-Antrag oder ein Forschungsprojekt reinfinden wo man möglicherweise vielleicht die eine oder andere Fragestellung halt nicht ganz interessant findet.
00:14:27: Ich kann an der Stelle mal Umfrageergebnisse einstreuen.
00:14:32: Das Thema Mentoring ist auch im DZBG gerade immer wieder Thema und wir haben ja über das ECS-Board kürzlich an alle ECS eine Umfrage geschickt, wo es darum ging.
00:14:43: Wie gut fühlt man sich eigentlich durch MentorInnen begleitet?
00:14:46: Was wären so die Bedarfe, die vielleicht auf das DZPG anbieten sollte?
00:14:51: Und eine Kennzahl, die mich wirklich ein bisschen ins Krübeln gebracht hat war dass unter den Doktorand innen also den assoziierten ECS haben nur thirty-fünf Prozent gesagt, sie fühlen sich eher oder vollumfänglich ausreichend durch MentorInnen unterstützt.
00:15:09: Also die anderen zwei Drittel haben eher das Gefühl Sie sind so ein bisschen verloren und wissen nicht so recht wen Sie ansprechen können.
00:15:18: für eben solche Entscheidungen wie du es gerade skizziert hast unter dem Postdocs ist die Lage minimal besser.
00:15:24: da haben vierzig Prozent gesagt sie fühlten sich eher wirklich gut unterstützt Aber auch da ist tatsächlich ein Arbeitsfeld.
00:15:33: Vielleicht fangen wir nochmal, also du hast ja gerade schon skizziert bei dir warst so eine... Also du kennst diese Hürden die man da hat?
00:15:40: Man kann sich nicht entscheiden!
00:15:41: Man muss irgendwie überlegen wie bezahle ich perspektivisch meine Miete?
00:15:45: Wie funktioniert das?
00:15:46: Du hattest jetzt Glück und wars in deiner Arbeitsgruppe einfach auf frühzeitig sehr gut integriert.
00:15:52: Kennst du andere Geschichten oder Wege wie Menschen das lösen?
00:15:58: Ganz viele solche Geschichten begegnen mir seitdem ich an der Charité bin, fast wöchentlich.
00:16:04: Weil es ist so, dass ich sehr viele Anfragen über unser Kontaktformular der Charité bekomme zur Betreuung und teilweise auch zum Mentorat.
00:16:14: Also ganz konkret dann auch in meiner Rolle als Ich-ECS-Sprecherin für sowohl den Berlin-Potsdamer Standort war als auch dann für meine Klinik also für den Campus Charité Mitte.
00:16:27: Es ist so das nach wie vor ich viele Anfrage bekomme, wie ich das denn genau gemacht habe?
00:16:33: Es liegt vor allem auch daran, dass ich das sehr offen kommuniziere.
00:16:37: Dass ich mir auf der einen Seite viele Türen und Toren öffnen kann durch diese Stipendien.
00:16:45: Weil es natürlich immer einen tollen Eindruck macht, wenn man da eine lange Listart.
00:16:50: Aber
00:16:50: was das für Einbuße bedeutet ... Also so wie in die Rentenkasse eingezahlt habe ich halt die ganzen Jahre nicht.
00:16:57: Das merkt man dann später, dass einem das ein bisschen auf die Füße fällt.
00:17:01: Und jetzt muss ich sagen, dass ich halt wirklich da so ganz frei nach dem Motto lebe.
00:17:04: Dass das was ich erfahren habe... Das positive möchte ich sehr gerne weitergeben und das negative möchte ich gerne ummünzen!
00:17:13: Und meinen Studierenden vor allem, meinen Promovierenden einfach ermöglichen, dass sie da nicht so schlimm durch solche Phasen durchmüssen, wo sie nicht wissen wie es weitergeht.
00:17:23: also deswegen würde ich jetzt mal behaupten, eine sehr, sehr große Rolle einnimmt und ich das auch sowohl mit Bachelor als auch Masterstudierenden dann in Richtung wohin soll es gehen?
00:17:37: Wenn's dann irgendwie doch eher die klinische Tätigkeit, die wissenschaftliche geht.
00:17:41: Aber jetzt dadurch dass sich auch medizinische Doktorarbeiten betreue ist das natürlich sehr schön, dass ich auch da nochmal dieses Mentorat im ja doch mehr medizinischem Sektor halt auch leisten kann.
00:17:53: und ich glaube das ist das Wichtige daran, dass man sich untereinander.
00:17:56: also dieses Pierre Mentorat finde ich fast wichtiger, als jetzt mit einer Professorin oder einem Professor zu sprechen.
00:18:03: Wobei auch davon schon sehr profitiert habe und das nach wie vor Tour im Kontext des DZBGs.
00:18:11: Was ist aus deiner Sicht wichtig damit so ein Mentorad funktioniert?
00:18:14: Also kann man jetzt nur jemanden beraten wenn man dieselben Erfahrungen gemacht hat.
00:18:19: also müsste es jetzt zum Beispiel einen First Generation Academic sein der mich kompetent berät, wenn ich selber First Generation Academic bin.
00:18:28: oder müsste es jemand sein mit irgendeinem anderen Diversitätsmerkmal?
00:18:32: Vorerkrankungen, Gender und so weiter.
00:18:35: Oder glaubst du das geht eher um diese wohlwollend unterstützende Haltung allgemein?
00:18:40: Letzteres ganz klar.
00:18:41: letzteres also die MentorInnen, die ich bisher hatte Ich glaube davon war niemand first generation academic oder ich weiß zumindest nicht ganz genau ist Spielte auch nie so eine große Rolle.
00:18:52: Es wurde, wenn dann immer gesagt, schreib es rein in deine Bewerbungsunterlagen, weil das erhöht die Chancen der Förderung.
00:19:01: Weil jetzt etwas Besonderes war und nach wie vor leider noch ist.
00:19:06: Aber ich muss sagen, dass jetzt zum Beispiel ganz konkret meine Hauptmentorin im DZPG das ist Ulrike Lüten von der Humboldt-Universität die wahrscheinlich auch viele Hörerinnen sehr gut kennen.
00:19:17: Dass ich da einfach merke, dass wir uns gut verstehen und dass sie ein Interesse daran hat was ich mache wo ich hin möchte vor allem auch Mir auch ab und zu dann sagt, Gina du hättest jetzt auch die Reperspektive.
00:19:29: Und jene sag mir doch zumindest mal warum dir hier halt für dich gar keine Rolle spielt.
00:19:34: also zum Beispiel haben wir auch ganz oft schon drüber gesprochen warum ich eben nicht die Psychotherapeutin Ausbildung machen möchte obwohl sie halt klinische Psychologien auch ist.
00:19:44: und da muss sagen Ich habe eher den Eindruck es geht darum wie gut man sich auch mit jemandem versteht und wie gut aufgehoben man sich fühlt An der Stelle, da fühle ich mich sehr gut aufgehoben.
00:19:56: Auch auf einer persönlichen Ebene und das macht es dann auch viel leichter und gewinnbringender im Mentorat für sie, dass sie was von mir zurückbekommt und versteht, was brauche ich genau?
00:20:09: Und Gina du hast ja jetzt unterschiedliche Bereiche und Themen angesprochen die man im Mentoring beachten kann oder könnte.
00:20:15: also du hast jetzt schon von deinem Doktorvater erzählt, der dir auch inhaltlich und wissenschaftlich gefördert hat Zumindest geschaut hat, dass du da dich fachlich weiterbilden kannst in Montreal und McGill-Institut.
00:20:27: Aber auch über Rentenbeiträge beispielsweise gesprochen, das ja auch viele ECS einfach betrifft wenn man über Stipendium gefördert wird.
00:20:36: Und meine Frage wäre jetzt gibt es so Themen wo du als relevant ansiehst die vielleicht in Mentorenprogrammen zumindest angesprochen und transparent transportiert werden sollten Sodass wirklich EZS auch abgefangen werden über Themen, die sie vielleicht noch gar nicht berücksichtigen.
00:20:55: Aus einer Perspektive von älteren Wissenschaftlern, die vielleicht schon da durchgegangen sind?
00:21:02: Ja definitiv würde ich sagen zum Beispiel das Abwägen zwischen Bewerbe ich mich auf renommierte Stipendien und Fördergelder Und wenn ja was bedeutet dass in der Konsequenz für mich vielleicht in fünf bis zehn Jahren also zb Das mit der Rentenkasse habe ich halt einfach nicht so stark antizipiert.
00:21:20: Ich hab halt einfach so gedacht, ja gut oder auch in welche Stufe man aufsteigt im öffentlichen Dienst.
00:21:26: da habe ich jetzt zum Beispiel das Glück dass an der Charité die ganzen Schipendien vor Zeiten angerechnet wurden sodass hier eine höhere Stufe gekommen bin.
00:21:34: aber jetzt zb in einer klassischen Universität wäre das nicht unbedingt der Fall gewesen.
00:21:40: und da muss ich ganz ehrlich sagen Kann ich auch niemand zum Vorwurf machen?
00:21:44: Ich glaube, das hat niemand so richtig auf dem Schirm, der das nicht selbst erlebt hat.
00:21:48: Und das ist aber zum Beispiel etwas, was ich finde, dass er in so einem Mentoring definitiv eine Rolle spielen muss.
00:21:54: Wenn ich mit meinen Doktoranden, denen jetzt über sowas spreche und die sagen, na ja, ich möchte z.B.
00:21:59: auch noch parallel was anderes machen und ich würde mich auf ein Stipendium bewerben, dann sage ich ihnen das zumindest immer ganz konkret, was das für Konsequenzen verseht.
00:22:09: Da muss man ganz ehrlich sein Das wäre nur ein ganz großer Punkt.
00:22:14: Ich würde sagen, dass es total gut ist nicht den geradlinigsten Weg einschlagen zu müssen.
00:22:20: aber auch da muss man sich vor Augen führen was das oft bedeutet also wenn
00:22:25: z.B.,
00:22:26: dann eine Erkrankung hat, was das bei solchen Stipendien-Gebern manchmal auslöst?
00:22:31: Wenn man kurzfristig sagen muss ich kann jetzt nicht zu einem Postdoc aufenteilt da habe ich leider die Erfahrung gemacht dass mir ein Stipendium aberkannt wurde Was natürlich zum Erhalt einer Diagnose nochmal ziemlich schlimm ist wenn man sich so denkt okay Ich saß konkret auf gepackten Koffern für Oxford und wollte da eigentlich direkt als Postdoc hin.
00:22:52: bekommen wir dann eine Diagnose, die klar macht.
00:22:54: Ich kann auf jeden Fall ein Jahr nicht im Wissenschaftssystem noch beiwohnen und dann wird er auch noch gesagt ja unter Stipendium das sie hatten erkennen wie ihn ab und es hat dann zum Glück nur ein paar Wochen gedauert.
00:23:05: und dann habe ich eine E-Mail bekommen dass sich mich doch bitte erneut bewerben soll Und man mir alles Gute wünscht, dass ich vielleicht in einem Jahr das Ganze noch mal machen kann.
00:23:16: Ich hab das letztendlich auch gemacht.
00:23:18: Auch das mag sie vielleicht befremdlich anhören aber ich war dann direkt nachdem ich so einigermaßen genesen war auf dem Weg nach Oxford und das war für mich sehr gut, dass sich das direkt im Anschluss machen konnte.
00:23:31: Aber auch das hat mir vorher keiner gesagt, dass das auch noch einen Bußen für mich haben kann also es mir nur noch aberkannt wird.
00:23:38: Und da wäre es ja gut, man hätte eine Struktur, dass man da zumindest Menschen an der Seite hat die Erfahrung haben und einen vorerst beruhigen können.
00:23:48: Das gibt irgendwie ein bisschen Papieraufwand aber letztlich finden sich immer gute Lösungen um den Schock erst mal abzufedern.
00:23:57: Ja und dann auch die Perspektive langfristig.
00:23:59: ich habe halt in diesem Jahr nicht arbeiten können.
00:24:02: Also ich war einfach kognitiv, nicht in der Lage jetzt ein Paper zu schreiben geschweige denn irgendwelche Brainimaging-Daten auszuwerten und das war einfach immer eine ganz ganz schlimme Wolke die so über mir war dass ich so dachte okay wie soll ich das jetzt schaffen da zurückzukehren?
00:24:19: Und vor allem alle anderen machen ja weiter und man kann es vielleicht bei mir konkret sagen naja ich habe viele Dinge auch ein bisschen schneller gemacht wieder in meiner normalen Vergleichsgruppe.
00:24:31: Aber trotzdem war das halt einfach schwer und ich hab dann auch gedacht, wie wird mir dieses Jahr angerechnet?
00:24:37: Wird es mir überhaupt angerechnet?
00:24:38: Und ich muss jetzt immer rechtfertigen!
00:24:41: Ich bin daran gewöhnt aber... Auf der anderen Seite ist das auch ein bisschen schade.
00:24:45: Da gibt
00:24:45: es viele andere Beispiele, wo man sich das vorstellen kann und da finde ich einfach, dass wir mehr Arbeit leisten sollten.
00:24:53: Auch wieder eher im Peer-Mentoring könnte man damit vor allem anfangen.
00:24:57: dann natürlich auch im klassischen Sinne des Mentorings, dass man darüber spricht, dass solche Wege nicht geradlinig sein müssen und immer sowas wie Fallbackoptions gibt.
00:25:09: Das ist ja ein Thema, das uns im DZPG auch seit Tag eins begleitet.
00:25:13: Was auch ein großer Interessenspunkt war den die ECS im D ZPG vertreten dass wir gerne eine ein buntes Team aus Wissenschaftlerinnen sein möchten also mit unterschiedlichen Hintergründen verschiedenen diversitätsmerkmalen und das aber die Strukturen wie man es auch sicherstellt in wissenschaftsbetrieb tatsächlich schwierig zu etabliern sind.
00:25:34: und da sind wir jetzt stückchenweise dran.
00:25:37: Ein Aspekt, der jetzt im Herbst in die Breite starten soll ist ja tatsächlich das Mentoring-Programm.
00:25:45: Da hast du wahrscheinlich vielleicht auch vorher schon über die ECS Diskussionen von mitbekommen.
00:25:51: Also es geht tatsächlich in die Richtung, dass wir ein individuelles Mentoringprogramm etablieren möchten was einerseits natürlich noch die Intel-Initiative des Mantis braucht.
00:26:01: also man muss schon sagen, was man eigentlich möchte wozu man Informationen will und am besten von wem was aber ein Netzwerk bereitstellt und auch Serviceleistungen einen da sozusagen zu verkuppeln mit den Menschen, die sich gut auskennen und die auch bereit sind, einen dazu beraten und längerfristig mit einem solchen Schritt zu gehen.
00:26:23: Was ist aus Deiner Erfahrung sowohl als Streccherin, aber auch persönlich wichtig damit so ein Programm dann tatsächlich auch wirksam werden kann?
00:26:31: Und nicht einfach nur als Angebot auf der Homepage steht
00:26:35: Ja, also ich glaube dass wir den Bushfunk nutzen müssen an der Stelle.
00:26:41: Dass man vielleicht auch die erste Runde von Menti's konkret anspricht.
00:26:45: Also ich könnte mir vorstellen das vor allem dann auch das ECS-Board wenn all die Mitglieder da selber teilnehmen und ihre positiven Erfahrungen teilen, dass das super ist Und kann da auch sagen dass es jetzt bei mir am Standort von der Charité selbst eben exklusiv für Wissenschaftlerinnen an Berscharité, also es ist Frauen gebunden das Programm.
00:27:10: Auch so ein Mentoring-Programm gibt wo halt hauptsächlich dann auch Medizinerin dabei sind aber dass da halt einfach auch Diversität im Sinne von den Inhalten sehr groß geschrieben wurde.
00:27:22: Also ich hatte da die verschiedensten Seminare zu Führungen Aber auch wissenschaftlicher Qualität wie man denn einen Antrag schreibt Aber auch so was wie, dass wir uns innerhalb der Gruppe untereinander feiern durften und darüber gesprochen haben.
00:27:38: Was ist mein Ziel für das kommende Mentoring?
00:27:43: Das war einfach super, dieses Programm an sich.
00:27:46: Und ich denke, dass daraus viele Beispiele sich übertragen ließen.
00:27:51: Ich habe dadurch mal ein kurzes Coaching machen können, was zu dem Karrierepunkt, an dem ich gerade vor der Antragseinreichung war, super war zu entscheiden, wo will ich das machen?
00:28:03: Wie will ich es in welcher Größenordnung?
00:28:06: Und kann nur sagen dass ich eben auf Grundlage dessen jetzt schon vielen meiner Kolleginnen empfohlen habe.
00:28:11: Nimm doch Teile in der nächsten Runde bewirb dich und das war nicht damit.
00:28:15: wenn man das halt selbst erfahren hat dann kann man am besten Werbung für sowas machen.
00:28:19: deswegen glaube ich das auch wie ECS und vielleicht sogar aus dem Bord heraus dass die beste Idee wäre da teilzunehmen.
00:28:26: Ja Gina!
00:28:27: Vielen Dank dir für diese Einblicke, einmal in deinen eigenen Weg aber auch in den Engagement für die anderen ECS.
00:28:35: Wenn jetzt jemand Kontakt mit dir aufnehmen möchte und mehr über dein Engagement erfahren möchte sich vielleicht als Nachfolgerin, ECS-Sprecherin bewerben wie würde man dich erreichen?
00:28:47: Einfach deinen Namen in die Suchmaschine eintippen oder eine E-Mail schreiben oder was ist der beste Weg?
00:28:53: Das ist das Problematische an der Charité.
00:28:55: Unsere E-Mail Adressen findet man nicht im Internet, deswegen gibt es nur das sogenannte Kontaktformular aber sehr gerne.
00:29:03: Also jederzeit darf man sich bei mir melden.
00:29:05: als wir unseren ECS-Kongress in Berlin hatten und haben danach auch einen schönen Austausch bezüglich zum Beispiel eines DFG-Antrags,
00:29:15: Walter
00:29:16: Benjamin ist ja so eine Personenförderung, dass ich womit ich an die Charité kommen konnte und da habe ich schon im gesamten DZPG jetzt Kontakte gehabt.
00:29:23: Und das finde ich sehr schön!
00:29:24: Dass sich das rumgesprochen hat, dass sich da Ansprechpartnerinnen werden wie man sich bewirbt was man für Chancen hat.
00:29:31: Also jederzeit gerne oder LinkedIn gibt es ja auch kann man sich auch bei mir melden.
00:29:36: Ich bin würde ich sagen auch sehr responsiv.
00:29:38: Dann stellen wir deine E-Mail auf die Show Notes, damit du dich da finden kannst.
00:29:42: Ja gern
00:29:42: Ja, danke dir nochmal, China.
00:29:44: Das war die heutige Folge von Insight DZBG Mind Matters.
00:29:48: Danke dir!
00:29:48: Tschüss!
00:29:49: Ciao!
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